Oft ist die Gewalt schon in der Sprache angelegt, vielleicht vorweggenommen: Auf den Fußballfeldern, in der Schule, in den Schlagzeilen der Zeitungen, ja sogar in der Familie. Man höre nur einmal genau auf die Worte. Ist das nicht eigentlich schon Krieg? Petra Schüttermann (?)
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Ein Volk sollte den Krieg fürchten wie der einzelne den Tod. Jules Renard (1864-1910), Ideen, in Tinte getaucht